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Saisonstart der Rollstuhlbasketball-Bundesliga verschoben

Mit großer Mehrheit entschieden die Erstligisten im deutschen Rollstuhlbasketball am Mittwochabend die Verschiebung des ursprünglich für den 26. September 2020 geplanten Saisonauftakts der Rollstuhlbasketball-Bundesliga (RBBL).

Aufgrund der nach wie vor hohen Coronavirus-Infektionszahlen und der besonderen Risikogruppen im Sport für Menschen mit Behinderung überwiegte bei der Entscheidungsfindung die Verantwortung für die Gesundheit der Sportler*innen sowie der Solidargedanke der Vereine in der Coronakrise.


„Wir stehen voll hinter dem Wunsch und der Entscheidung der Vereine. Sie stellt in der aktuellen Situation die beste und verantwortungsvollste Lösung dar,“ erklärten Christoph Küffner und Laura Löffler, die Vorsitzenden für den Rollstuhlbasketball in Deutschland, im Anschluss an die intensive, harmonische und lösungsorientierte Videokonferenz. „Die Vereine zeigen sich extrem solidarisch untereinander und beziehen die Herausforderungen und Sorgen der Konkurrenten in ihre eigenen Entscheidungen ein. Die Liga beweist sich als große Gemeinschaft. Ein Mut machendes Signal für die Zukunft des Rollstuhlbasketballs in Deutschland und die RBBL,“ resümierte Löffler noch am Mittwochabend.


Als neuer Starttermin für die RBBL wurde der 31. Oktober anvisiert.

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